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Salon Helen Buchholtz 2026

Am 14. und 15. November 2026 präsentiert sich Helen Buchholtz’ Salon in einer intimeren Form: ein Wochenende, zwei Konzerte, eine Einladung, den Geist des Salons bei einer musikalischen Auszeit neu zu entdecken.

Diese Sonderausgabe gibt bereits einen Vorgeschmack auf das große Ereignis im Jahr 2027, mit dem der 150. Geburtstag von Helen Buchholtz gefeiert wird. Der Salon kehrt dann zu seinem gewohnten Format zurück, um ein außergewöhnliches Fest zu feiern, das der Welt von Helen Buchholtz gewidmet ist, deren Werk mit dem anderer Komponisten in Resonanz steht und Brücken zwischen Epochen, Sensibilitäten und Ästhetiken schlägt.

In Erwartung dieses Jubiläumsjahres eröffnet dieses Intermezzo eine musikalische Auszeit: einen Moment des Innehaltens, um sich wieder mit dem Geist des Salons zu verbinden und einen Vorgeschmack auf die Verheißungen der Ausgabe 2027 zu geben.

14.11.2026 > 20:00 : Salon Next Gen - Série Jeunes Artistes

„Salon Next Gen“ ist eine Konzertreihe, die die vielversprechendsten jungen klassischen Sängerinnen und Sänger Luxemburgs in den Mittelpunkt stellt. In einem intimen Rahmen bietet sie aufstrebenden Gesangskünstlern zu Beginn ihrer Karriere eine Plattform.

Die Reihe, die bis 2027 fortgesetzt wird, präsentiert neue Stimmen und persönliche Interpretationen des Lied- und Melodienrepertoires und lädt das Publikum ein, die neue Generation luxemburgischer Interpreten hautnah zu entdecken.

Olivier Nilles, Bariton
Doriana Tchakarova, Klavier
Marie-Christiane Nishimwe, Sopran
Manon Parmentier, Klavier

Weitere Informationen und Tickets finden Sie hier.

15.11.2026 > 17:00 : Rebecca Clarke – 140 Jahre, ein wiederentdecktes Gespräch

Zur Feier des 140. Geburtstags einer herausragenden Komponistin: Eine Kammermusikreise durch das Werk von Rebecca Clarke, von der Bratschen-Sonate bis hin zu Liedern und Instrumentalstücken für Gesang, Klavier und Violine, darunter „Morpheus“, „Midsummer Moon“ und „Dumka“.

Rebecca Clarke (1886–1979) war eine wegweisende britische Komponistin und eine herausragende Bratschistin, deren Musik sich durch eine raffinierte harmonische Sprache, lyrische Intensität und einen fein nuancierten Sinn für Klangfarbe auszeichnet. In einer Zeit, in der Frauen nur wenige Möglichkeiten offenstanden, schuf sie sich eine künstlerische Stimme von beeindruckender Unabhängigkeit, Subtilität und emotionaler Tiefe.

Sandrine Cantoreggi, Violine
Sophie Urhausen, Viola
Gerlinde Sämann, Sopran
Claude Weber, Klavier

Weitere Informationen und Tickets finden Sie hier.